Kritik an organisierten Touren
Manche gehen in 8 Tagen den Berg an, inklusive an und Abreise. Somit erhöht sich die Gefahr höhenkrank zu werden. Auch können die Teilnehmer nicht lange auf gutes Wetter warten, somit waren selbst in der Sturmnacht bzw. dem Sturmtag Menschen in großer Höhe am Berg unterwegs. Zwei geführte Expeditionen erreichten somit „nur“ den Sattel. Einige habe ich auf dem Rückweg getroffen, sie wankten zum Teil wie schwerstbetrunken!
Einige bis viele am Berg wissen anscheinend den Pickel nicht zu gebrauchen. Manche benutzen ihn als Spazierstock in der talwärtigen Hand am Abhang. Somit können sie ggf. einen Sturz nicht abbremsen. Aus meiner Sicht müssen Anbieter dies den Teilnehmern vor Beginn beibringen!
Einige bis viele welche ich gefragt habe trainierten für den Berg kaum oder wenig. Sie lassen sich von den Tonnen bzw. der Dieselhut mit einer Raupe zu den Pastukhovfelsen hinaufkarren. Aber auch ab dort kann es noch eine extrem lange Tour werden!
Diejenigen welche von den Botchkies aufsteigen haben einen ultralangen Aufstieg vor sich. Ausnahmslos sagten sie auf dem Rückweg wie müde sie seien. |